Herzlich Willkommen in unserer Familienpraxis

Kinder- & Jugendemedizin

Vorsorge-
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Vorsorge­untersuchungen

Die Früherkennungsuntersuchungen bei Neugeborenen und Kindern sollen Entwicklungsverzögerungen rechtzeitig erkennen und Maßnahmen zur Frühbehandlung und Frühförderung einleiten.
Diese Untersuchungstermine sollten Sie im Interesse Ihres Kindes genau einhalten. Damit wir den aktuellen Impfstatus erfassen und ggf. vervollständigen können, bitten wir Sie, zu allen Terminen den Impfausweis mitzubringen. Gerne überprüfen wir auch die Impfausweise der Eltern und Geschwister. Eine ausführliche Beratung ist bei uns selbstverständlich.
Bitte beachten Sie, dass nicht alle empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Wir beraten Sie hierzu gerne.

U2 bis U11

U2: 3. – 10. Lebenstag
Alle Organe, die Sinnesorgane und Reflexe des Babys werden untersucht. Zur Früherkennung eventueller Stoffwechsel- und Hormonstörungen wird aus der Ferse eine Blutprobe entnommen.

U3: 4. – 5. Lebenswoche
Der Arzt prüft, ob sich die Reflexe, die Motorik, das Gewicht und die Reaktionen altersgemäß entwickeln. Er erkundigt sich, ob das Baby gut trinkt, und tastet und hört die Organe ab. Außerdem untersucht er das Hüftgelenk auf Störungen und Verrenkungen und gibt den Eltern Ernährungshinweise im Hinblick auf die Mundgesundheit.

U4: 3. – 4. Lebensmonat
Bei diesem Vorsorgetermin werden nochmals die Körpermaße, die Haut, die Brust-, Bauch-, Geschlechts- und Sinnesorgane sowie die Motorik und das Nervensystem untersucht.

U5: 6. – 7. Lebensmonat
Wieder geht es darum, ob das Baby gut hören und sehen kann. Außerdem prüft der Arzt, ob es sich seinem Alter entsprechend bewegt und hält. Die Eltern erhalten Hinweise zur Mundhygiene und zu zahnschonender Ernährung.

U6: 10. – 12. Lebensmonat
Bei diesem Termin stehen die geistige Entwicklung und die Sinnesorgane im Mittelpunkt. Der Arzt fragt, ob das Kind Doppellaute plappert, auf seinen Namen reagiert und kleine Aufforderungen versteht. Außerdem prüft er, ob es krabbelt, sitzen oder stehen kann, und gibt Hinweise zur Pflege der ersten Zähne.

U7: 21. – 24. Lebensmonat
Mit einfachen Bildern oder im Gespräch testet der Arzt, wie weit das Kind in seiner sprachlichen Entwicklung ist. Er beobachtet die Feinmotorik und die Körperbeherrschung und achtet auf Verhaltensauffälligkeiten.

U7a: 34. – 36. Lebensmonat
Bei der U7a untersucht der Arzt im Wesentlichen Körpermaße, Haut und Motorik sowie Brust-, Bauch-, Sinnes- und Geschlechtsorgane des Kindes. Nerven- und Skelettsystem werden einer genauen Prüfung unterzogen.

U8: 46. – 48. Lebensmonat
Alle Organe, die Bewegungsabläufe und die generelle Entwicklung werden sehr intensiv überprüft. So können noch rechtzeitig vor der Einschulung eventuelle Organerkrankungen, Bewegungsstörungen, Seh- und Hörfehler, Sprachstörungen und Verhaltensauffälligkeiten erkannt und gezielt behandelt werden. Mit Teststreifen wird eine Harnuntersuchung durchgeführt.

U9: 60. – 64. Lebensmonat
Wieder werden alle Organe genau untersucht. Außerdem testet der Arzt das Gehör, die Sehfähigkeit, die Sprachentwicklung und die Bewegung. Auch hier ist das Ziel, eventuelle Krankheiten vor dem Schuleintritt zu heilen, um dem Kind zeit- und nervenraubende Therapien parallel zum Lernen zu ersparen.

U10: 7. – 8. Lebensjahr
Neben der körperlichen und geistigen Entwicklung macht sich der Arzt ein Bild von den Grundschulfähigkeiten des Kindes. So können umschriebene Entwicklungsstörungen (Lesen, Rechnen, Aufmerksamkeit, Konzentration) und Verhaltensauffälligkeiten rechtzeitig erkannt werden.

U11: 9. – 10. Lebensjahr
Die körperliche und geistige Entwicklung wird überprüft. Der Arzt legt besonderes Augenmerk auf Schulleistungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, die soziale Kontaktfähigkeit und die Mediennutzung.

Jugendschutzuntersuchung

Diese Untersuchung ist für alle Jugendlichen unter 18 Jahren, die eine Ausbildung oder eine gewerbliche Arbeit beginnen wollen, durch das Jugendarbeitsschutzgesetz verpflichtend vorgeschrieben. 

Kostenträger ist im Gegensatz zur Jugendgesundheitsuntersuchung nicht die Krankenkasse, sondern das Gewerbeaufsichtsamt. 

Durch die Jugendschutzuntersuchung soll vor Aufnahme einer Ausbildung bzw. einer gewerblichen Tätigkeit abgeklärt werden, ob von dieser Tätigkeit eine Gesundheitsgefahr für den Auszubildenden/die Auszubildende ausgehen könnte. Hierzu dient die sogenannte Erstuntersuchung. Hat der/die Jugendliche nach Ablauf des ersten Lehr- bzw. Berufsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet, ist eine Nachuntersuchung zwingend vorgeschrieben. 

Bei der Jugendschutzuntersuchung wird sowohl bei der Erstuntersuchung als auch bei der Nachuntersuchung anhand vorgeschriebener Richtlinien der aktuelle Gesundheitszustand erhoben und dokumentiert. Zur Jugendschutzuntersuchung gehört neben der Überprüfung der Sehkraft (Nah- und Fernsicht, Überprüfung auf Farbenblindheit), des Gehörs, des Körperbaus und des Bewegungsapparates auch eine Ganzkörperuntersuchung. Eine Blutentnahme ist nicht vorgesehen, dafür aber eine Untersuchung des Urins. 

Nach der Untersuchung erhält der/die Jugendliche je eine Bescheinigung über die durchgeführte Untersuchung für die Eltern und für den Arbeitgeber. Diese Bescheinigung gibt an, ob der/die Jugendliche für den angestrebten Beruf uneingeschränkt tauglich ist oder ob bestimmte Einschränkungen gelten.
Die Eltern werden außerdem über eventuell notwendige Folgeuntersuchungen bei Fachärzten informiert. Der Arbeitgeber erfährt nichts über Krankheiten des/der Jugendlichen (ärztliche Schweigepflicht), er wird lediglich über medizinisch notwendige Einschränkungen bei der Berufsausübung informiert.

Jugendgesundheitsuntersuchung J1: zwischen 12 und 14 Jahren

Bei dieser Untersuchung geht es vor allem um die Früherkennung von entwicklungsgefährdenden Krankheiten. Der Arzt beurteilt die seelische und schulische Entwicklung, außerdem werden die Jugendlichen auf Themen wie Rauchen und Drogen sowie auf ihr Ernährungs- und Sexualverhalten angesprochen. Auch der Impfstatus wird erhoben und die Jugendlichen werden zur eventuellen Nachimpfung motiviert. Nach Bedarf erfolgt eine Blutuntersuchung auf Eisenmangel, Fettstoffwechselstörungen und die Schilddrüsenfunktion.

Jugendgesundheitsuntersuchung J2: zwischen 16 und 17 Jahren

Sie erweitert den Inhalt der J1 um begleitende Beratung bei der Berufswahl.

Entwicklungsdiagnostik

Die Vorsorgeuntersuchungen dienen dazu, altersspezifische Entwicklungsauffälligkeiten und Risiken für Fehlentwicklungen rechtzeitig zu erkennen und frühzeitig Fördermaßnahmen einzuleiten.

Wir haben viel Erfahrung in der Sozialpädiatrie, in der Begleitung und Therapiekoordination bei entwicklungsauffälligen, entwicklungsverzögerten und behinderten Kindern und Jugendlichen bis hin zur Therapiebegleitung bei ADS/ADHS.

Zur Erkennung umschriebener Entwicklungsstörungen und allgemeiner Entwicklungsrückstände bei Vorschulkindern führen wir in unserer Praxis eine Basistestdiagnostik durch. So sind Aussagen über Intelligenz, expressive Sprache, Aufmerksamkeit und auditives Arbeitsgedächtnis möglich.

Eine enge Zusammenarbeit mit den regionalen Sozialpädiatrischen Zentren, Frühförderstellen oder sonstigen therapeutischen Einrichtungen ist für uns im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung selbstverständlich.

Impfungen

Impfungen

Impfungen können Kleinkinder vor vielen ansteckenden Krankheiten schützen;
Auffrischungen im Jugendalter tragen zu einem lang anhaltenden Impfschutz bei. Die modernen Impfstoffe, die wir zum Schutz Ihrer Familie einsetzen, sind sicher und gut verträglich. Bitte bringen Sie zu jeder Untersuchung die Impfausweise mit.

Die Impfungen in unserer Praxis werden gemäß den aktuellen Richtlinien der ständigen Impfkommission durchgeführt. Wir beraten Sie gerne ausführlich und stellen Ihnen umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung.

Auch eine reisemedizinische Beratung bieten wir Ihnen an. Bei Reisen in Gebiete mit Gelbfieberimpfungspflicht oder Malaria wenden Sie sich bitte an ein Tropeninstitut.

Ausführliche aktuelle Impfinformationen: www.rki.de, www.bzga.de und www.medizin.uni-tuebingen.de/tropenmedizin

Funktions-
diagnostik

Funktions­diagnostik

Lungenfunktion

Der Proband atmet mit verschlossener Nase über ein Mundstück zunächst ganz ruhig ein und aus. Auf Aufforderung holt er langsam ganz tief Luft, um dann so schnell wie möglich auszuatmen.

Mit dieser Methode können die verschiedenen Lungenvolumina und der Atemfluss gemessen werden, wichtige Parameter zum Nachweis von Bronchialasthma oder Engstellen im Bereich der Atemwege.

Elektrokardiogramm

Elektrische Signale aus dem Herzen werden an der Brustoberfläche und an den Extremitäten registriert und in einem Gerät gefiltert und verstärkt und dann als Herzstromkurven aufgezeichnet.

Im Ruhe-EKG kann man Aussagen über entzündliche Herzerkrankungen, Herzrhythmusstörungen und über Durchblutungsstörungen am Herzen machen.

Mit Hilfe des Belastungs-EKGs auf dem Fahrradergometer kann man darüber hinaus belastungsabhängige Herzrhythmus- oder Durchblutungsstörungen am Herzen sowie den Blutdruckverlauf unter Belastung aufzeichnen.

Das Langzeit-EKG registriert den Herzrhythmus über 24 Stunden und wird überwiegend zum Ausschluss von Herzrhythmusstörungen bzw. Reizleitungsstörungen eingesetzt. In seltenen Fällen wird danach auch die Notwendigkeit einer Herzschrittmachereinpflanzung abgeleitet.


Tipp:
Für die Untersuchungen müssen Sie nicht nüchtern sein. Falls nicht anders vereinbart, sollten Sie die bisher verordnete Medikation inklusive der Sprays für die Lunge eingenommen haben.

Audiometrie
& Sehtest

Audiometrie & Sehtest

Hörtest

Die Überprüfung des Hörvermögens gehört zu jeder Vorsorgeuntersuchung.

Bereits bei Säuglingen lässt sich mit Hilfe der otoakustischen Emissionen (OAE) schnell und zuverlässig objektiv prüfen, ob das Gehör funktioniert. Diese Untersuchung wird in den ersten Lebenstagen noch in der Klinik oder vom HNO-Arzt durchgeführt.

Nach dem 3. Lebensmonat reagieren Säuglinge zunächst unbewusst auf Schallreize durch Kopf-, Augen- und Greifbewegungen.

Bei größeren Kindern ab 3 Jahren untersuchen wir das Hörvermögen sicher und spielerisch mit dem Piloten-Hörtest von Maico. Dabei prüfen wir gleichzeitig auch das Sprachverstehen. In das Gerät ist ein Tonaudiometer integriert, mit dem sich bei Kindern ab dem Schulalter die Hörschwelle genau bestimmen lässt.

Die Erfassung frühkindlicher Hörstörungen sollte spätestens nach Ablauf von 6 Monaten erfolgt sein. Eine ggf. notwendige Therapie muss frühzeitig eingeleitet werden, da durch frühzeitige akustische Stimulation die Hörbahn besser reifen kann. Auch im späteren Kindesalter können Erkrankungen – zum Beispiel des Mittelohrs – das Hörvermögen beeinträchtigen und damit auch die Sprachentwicklung hemmen.

Wir tragen mit unserer umfassenden Hörprüfung wesentlich zur rechtzeitigen Erkennung und Behandlung von Hörstörungen bei.

Sehtest

Wenn Kinder schlecht sehen, wird das oft erst spät bemerkt. Kopfschmerzen oder eine Lese-Rechtschreib-Schwäche können Hinweise auf einen Sehfehler sein. Die Überprüfung des Sehvermögens ist deshalb Bestandteil jeder Vorsorgeuntersuchung.

Unsere optometrische Sehprüfung für Kinder und Jugendliche wird mit dem innovativen Sehtestgerät OPTOVIST durchgeführt, das aufgrund der Ergonomie und modernster Sehzeichendarbietungstechnik ideal zur Durchführung von Kindersehtests geeignet ist. Dank der softwaregesteuerten Displaytechnik mit unbegrenzter Sehzeichenvielfalt lassen sich die Untersuchungsabläufe ideal durchführen und dokumentieren.

Neben der Sehkraft können auch Tests zur Farbsinnprüfung, Dämmerungstests, eine orientierende Gesichtsfeldprüfung sowie Binokulartests (Ausschluss von Schielen) durchgeführt werden.

Im Jugend- und Erwachsenenalter eignet sich der Test bestens zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit, zum Beispiel für Führerscheinprüfungen.

Labor-
unter-
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Labor­untersuchungen

Wir arbeiten mit dem Großlabor Dr. Schottdorf zusammen und können somit alle medizinisch notwendigen Laboruntersuchungen zeitnah durchführen.
Blutentnahmen erfolgen täglich vormittags, sind in Notfällen aber zu jedem Zeitpunkt möglich. Bei speziellen Blutuntersuchungen (Blutzucker- und fette) ist es wichtig, nüchtern zur Blutentnahme zu kommen.

Die Laborergebnisse können Sie in der Regel telefonisch erfragen oder sie werden beim nächsten Termin ausführlich besprochen.

Bei speziellen Fragestellungen oder im Notfall werden einzelne Parameter sofort in der Praxis bestimmt (Blutbild mit Differenzialblutbild, Urindiagnostik, Streptokokken-Schnelltest).

Ultraschall-
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Ultraschall­untersuchungen

Mit der Ultraschalltechnik können Organe im Inneren des Körpers dargestellt werden.

Die Ultraschalluntersuchung ist absolut ungefährlich und kann auch bei Schwangeren und Kindern problemlos eingesetzt werden.

Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane (Sonografie)

Die Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane (Sonografie) dient im Wesentlichen dazu, die Größen und Grenzen der Organe darzustellen. Die Gewebebeschaffenheit kann beurteilt und vergrößerte Lymphknoten oder Metastasen können ab einer bestimmten Größe dargestellt werden.

Die Methode eignet sich auch sehr gut zum Ausschluss von Gallen- bzw. Nierensteinen sowie zum Ausschluss eines Harnaufstaus der Niere. Außerdem können degenerative Veränderungen oder Erweiterungen der Bauchschlagader diagnostiziert werden.

Nur eingeschränkt geeignet ist der Ultraschall in der Beurteilung von Schleimhäuten (Magen/Darm), weswegen hierfür eine Darm- bzw. Magenspiegelung notwendig ist. Ausgedehnte entzündliche Veränderungen im Bereich des Darms lassen sich mit der Ultraschallmethode jedoch darstellen.

Sonografie des Säuglingsschädels

Die Sonografie des Säuglingsschädels dient im Wesentlichen zur Diagnose und Verlaufsbeobachtung anatomischer Auffälligkeiten und Krankheiten des kindlichen Gehirns. Dabei handelt es sich zum Beispiel um angeborene Defekte der Hirnstruktur oder um erworbene Störungen wie etwa Hirnblutungen nach Gehirnerschütterung als Sturzfolge.

Da die Untersuchung durch die offene Fontanelle durchgeführt wird, ist sie nur bei Kindern mit noch offenen Schädelnähten möglich (in der Regel bis ca. 1 1/2 Jahre).

Die Sonografie der Säuglingshüfte

Die Sonografie der Säuglingshüfte dient im Wesentlichen zur Diagnose und Verlaufsbeobachtung einer angeborenen Hüftluxation und Hüftreifungsverzögerung – rund 1 % aller Neugeborenen leidet an einer Hüftreifungsstörung.

Allein durch eine frühzeitige Diagnosestellung in den ersten Lebenswochen kann eine Frühbehandlung eingeleitet und eine Heilung erreicht werden.

Die Ultraschalluntersuchung der Hüfte wird bei uns während der Vorsorgeuntersuchung U3 in der 4. bis 6. Lebenswoche durchgeführt.

Innere Medizin

Vorsorge-
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Vorsorge­untersuchungen

Gesundheitsbewusste gehen nicht erst zum Arzt, wenn sich Beschwerden einstellen. Durch Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen können Erkrankungen rechtzeitig erkannt und die Heilungschancen verbessert werden.

Gesundheitscheck

Der Gesundheitscheck dient insbesondere zur Früherkennung von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie Zuckerkrankheit bei Menschen, die das 35. Lebensjahr vollendet haben. Diese Untersuchung kann man alle zwei Jahre (AOK: jährlich) wiederholen. Sie wird über die Versichertenkarte abgerechnet.

  • Anamneseerhebung bezüglich Risikoprofil
  • Körperliche Untersuchung (Ganzkörperstatus)
  • Abhören von Herz und Lunge
  • Abtasten des Bauchraumes
  • Beurteilung des Bewegungsapparates, der Haut und der Sinnesorgane
  • Blutuntersuchungen (Gesamtcholesterin, Glukose), AOK: Blutbild, Diff. LDL/HDL-Cholesterin, Kreatinin, gGT
  • Urinuntersuchungen (Eiweiß, Glukose, Erythrozyten, Leukozyten und Nitrit)

Zum Ergebnis beraten wir Sie mit individuellen Präventionstipps.

Krebsvorsorge

Bei der Krebsvorsorge bei Männern werden ab dem 45. Lebensjahr die Prostata und die äußeren Genitalien untersucht.

  • Gezielte Erhebung der Krankheitsgeschichte
  • Fragen nach Beschwerden, Veränderungen und familiärer Vorbelastung
  • Inspektion und Abtasten der äußeren Geschlechtsorgane
  • Abtasten der Prostata
  • Tastuntersuchung der regionären Lymphknoten

Alle Versicherten können ab dem 50. Lebensjahr an der Darmkrebsfrüherkennung teilnehmen. Neben der Untersuchung von Dickdarm und Rektum wird zwischen 50 und 54 Jahren zusätzlich einmal jährlich der Stuhl auf verborgenes Blut untersucht.

Ab 55 Jahren (AOK: ab 50 Jahren) wird die Durchführung einer Dickdarmspiegelung empfohlen und von allen Krankenkassen übernommen. Bei unauffälliger Darmspiegelung wird eine Kontrolle in 10 Jahren angeraten. Sollten Polypen diagnostiziert und abgetragen worden sein, wird abhängig vom feingeweblichen Befund in der Regel eine Kontrolle nach 3 bis 5 Jahren empfohlen. Mittlerweile konnte in vielen Studien belegt werden, dass durch diese Vorgehensweise das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, auf ein Minimum reduziert werden konnte. Wenn in der Familie bereits ein erhöhtes Darmkrebsrisiko vorliegt, sollten Sie mit dem Arzt Ihre individuelle Vorsorgestrategie besprechen und möglicherweise früher mit der empfohlenen Darmkrebsvorsorge beginnen.


Weitere Vorsorgeuntersuchungen

Die Darmspiegelung wird vom Facharzt für Gastroenterologie (Magen-Darm-Erkrankungen) durchgeführt.
Weitere von den Fachärzten durchgeführte und empfohlene Vorsorgeuntersuchungen sind:

Gynäkologische Vorsorge
Bei Frauen erfolgt ab dem 20. Lebensjahr die Untersuchung der Genitalien. Zu Beginn des 30. Lebensjahres wird zusätzlich die Brust untersucht. Zwischen 50 und 69 Jahren gibt es außerdem alle zwei Jahre eine Mammografie (Röntgenuntersuchung der Brust).

Hautkrebs-Screening
Alle Versicherten ab 35 Jahren erhalten alle zwei Jahre Aufschluss darüber, ob mit ihrer Haut alles in Ordnung ist:

  • ausführliche Anamnese
  • Untersuchung der gesamten Haut
  • ausführliche Beratung zum Untersuchungsergebnis

Ultraschall-
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Ultraschall­untersuchungen

Mit der Ultraschalltechnik können Organe im Inneren des Körpers dargestellt werden. Sie beruht auf dem Prinzip des Echolots. Dabei wird ein Schallsignal ausgesandt und nach Reflexion an der zu untersuchenden Organstruktur wieder aufgefangen.

Anhand der Zeit bis zur Wiedererkennung des Echos wird die räumliche Tiefe einer Struktur bestimmt; durch vielfache Wiederholung dieses Vorgangs entsteht nach Verarbeitung der Signale im Computer ein zweidimensionales, bewegtes Bild. So können auch Bewegungsabläufe – zum Beispiel am Herzen – sichtbar gemacht werden.

Die Farbe im Ultraschallbild beruht auf einem Dopplereffekt und zeigt Fließeigenschaften des Blutes auf. So können zum Beispiel Engstellen an großen Gefäßen oder Herzklappen sowie Undichtigkeiten der Herzklappen dargestellt werden.

Ultraschall des Bauchraumes

Die Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane (Sonografie) dient im Wesentlichen dazu, die Größen und Grenzen der Organe darzustellen. Die Gewebebeschaffenheit kann beurteilt und vergrößerte Lymphknoten oder Metastasen können ab einer bestimmten Größe dargestellt werden.

Die Methode eignet sich auch sehr gut zum Ausschluss von Gallen- bzw. Nierensteinen sowie zum Ausschluss eines Harnaufstaus der Niere. Außerdem können degenerative Veränderungen oder Erweiterungen der Bauchschlagader diagnostiziert werden.

Nur eingeschränkt geeignet ist der Ultraschall in der Beurteilung von Schleimhäuten (Magen/Darm), weswegen hierfür eine Darm- bzw. Magenspiegelung notwendig ist. Ausgedehnte entzündliche Veränderungen im Bereich des Darms lassen sich mit der Ultraschallmethode jedoch darstellen.

Ultraschall der Schilddrüse

Die Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse gehört zu den diagnostischen Standardverfahren zur Schilddrüsenbeurteilung. Mit dieser Methode lässt sich einfach und risikolos die genaue Größe, Lage und Struktur der Schilddrüse feststellen. Auch knotige Veränderungen im Gewebe können damit sehr gut erkannt und im Verlauf kontrolliert werden.

Der Patient liegt während der Untersuchung auf dem Rücken. Durch ein kleines Kissen unter den Schultern wird sein Kopf etwas nach hinten geneigt. Auf die Haut des Halses bzw. auf den Ultraschallkopf wird ein Gel aufgebracht. Das ist notwendig, weil anderenfalls die Luft, die sich zwischen Schallkopf und Haut befindet, die Ultraschallwellen vollständig reflektiert und somit kein Ultraschallbild erzeugt werden kann.

Ultraschall des Herzens

Durch die Echokardiografie können ohne Gefährdung des Patienten eine Menge Informationen über den Aufbau und die Funktion des Herzmuskels, der Herzhöhlen, des Herzbeutels sowie der Herzklappen gewonnen werden.

Narben nach Herzinfarkten, Herzklappenveränderungen, Veränderungen des Herzmuskels bei Bluthochdruck, Herztumoren und viele andere krankhafte Veränderungen lassen sich so frühzeitig erfassen und in ihrem Verlauf kontrollieren.

Durch Dopplertechniken lassen sich Druckgradienten und Öffnungsflächen verengter Herzklappen ohne Herzkatheter bestimmen. Der Farbdoppler liefert hierbei zusätzliche Informationen über das Flussverhalten (Aufdeckung von Rückflüssen oder Kurzschlussverbindungen). Die Farbe des Dopplersignals gibt dabei die Richtung der Blutströmung an.

Elektro-
kardiogramm

Elektrokardiogramm

Elektrische Signale aus dem Herzen werden an der Brustoberfläche und an den Extremitäten registriert, in einem Gerät gefiltert und verstärkt und dann als Herzstromkurven aufgezeichnet.

Ruhe-EKG

Im Ruhe-EKG kann man Aussagen über entzündliche Herzerkrankungen, Herzrhythmusstörungen und über Durchblutungsstörungen am Herzen machen.

Belastungs-EKG

Mit Hilfe des Belastungs-EKGs auf dem Fahrradergometer kann man darüber hinaus belastungsabhängige Herzrhythmus- oder Durchblutungsstörungen am Herzen sowie den Blutdruckverlauf unter Belastung aufzeichnen.

Langzeit-EKG

Das Langzeit-EKG registriert den Herzrhythmus über 24 Stunden und wird überwiegend zum Ausschluss von Herzrhythmusstörungen bzw. Reizleitungsstörungen eingesetzt. In seltenen Fällen wird danach auch die Notwendigkeit eines Herzschrittmachers abgeleitet.


Tipp:
Für die Untersuchungen müssen Sie nicht nüchtern sein, insbesondere vor dem Belastungs-EKG sollten Sie eine leichte Kost eingenommen haben. Falls nicht anders vereinbart, empfehlen wir die bisher verordnete Medikation einzunehmen.

Funktions-
diagnostik

Funktions­diagnostik

Langzeit-Blutdruckmessung

Bei der Langzeitblutdruckmessung wird der Blutdruck über 24 Stunden von einem kleinen, an einem Gürtel befestigten Gerät mit automatischer Pumpe und einer Oberarmmanschette registriert. Der Blutdruck wird während der Tagphase alle 15 Minuten und nachts alle 30 Minuten automatisch gemessen. Für eine optimale Aussagemöglichkeit ist es unbedingt notwendig, dass der Arm mit der Blutdruckmanschette still gehalten wird.

Mit der Langzeitblutdruckmessung kann zum Beispiel der sogenannte Weißkittelbluthochdruck, der nur beim Arztbesuch erhöht ist, detektiert werden. Außerdem kann die hormonell gesteuerte tageszeitliche Rhythmik mit der notwendigen nächtlichen Absenkung des Blutdrucks studiert werden. Darüber hinaus ist die Langzeitblutdruckmessung ein wichtiges Instrument zur Therapiekontrolle des Bluthochdrucks, zumal auch zu starke Blutdruckabsenkungen vermieden werden sollten.

Idealerweise wird die Langzeitblutdruckmessung unter Alltagsbedingungen (z. B. während der Arbeit) durchgeführt. Das Gerät wird Ihnen dazu morgens zu einem vereinbarten Termin (ca. 8–10 Uhr) angelegt und am nächsten Morgen in der Praxis wieder entfernt.

ABI-Messung

Der ABI-Test ist ein bewährtes medizinisches Messverfahren und gehört zu den aussagekräftigsten Untersuchungen zur Erkennung von Durchblutungsstörungen.

Eine ABI-Messung ist nicht schmerzhaft und dauert mit dem boso ABI-system100 nur eine Minute. Dabei wird der Blutdruck durch vier oszillometrische Sensoren an Armen und Beinen gleichzeitig und präzise ermittelt. Nach der Messung werden die Werte an einen PC weitergeleitet. Der daraus ermittelte ABI-Wert gibt Aufschluss über das persönliche Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

IMT-Messung

Um atherosklerotische Gefäßveränderungen rechtzeitig zu erfassen, wird mit einer hochauflösenden Sonografie computergestützt die Intima-Media-Dicke der Halsschlagader bestimmt.

Die Intima-Media bezeichnet die mittlere Schicht der Gefäßwand einer Arterie. Bei jungen gefäßgesunden Personen liegt die Dicke dieser beiden Schichten bei 0,5 bis 0,7 mm. Ab dem 40. Lebensjahr nimmt die Dicke dieser Schicht etwa alle zehn Jahre um weitere 0,1 mm zu. 

Mit der Messung der Intima-Media-Dicke können schnell und unkompliziert Veränderungen der Gefäße festgestellt werden, lange bevor sich bizarre atheromatöse Plaques (Auflagerungen) in den Gefäßen etabliert haben.

Der rechtzeitige Nachweis atherosklerotischer Gefäßveränderungen ermöglicht den Einsatz vorbeugender Maßnahmen zur Verhinderung von Folgeerkrankungen der Atherosklerose wie beispielsweise Myokardinfarkt (Herzinfarkt) und Apoplex (Schlaganfall) – und er ist für die Risikoeinschätzung bezüglich des Einsatzes cholesterinsenkender Medikamente unabdingbar. 

Lungenfunktion

Der Proband atmet mit verschlossener Nase über ein Mundstück zunächst ganz ruhig ein- und aus. Auf Aufforderung holt er langsam ganz tief Luft, um dann so schnell wie möglich auszuatmen.

Mit dieser Methode können die verschiedenen Lungenvolumen gemessen werden. Außerdem wird der Atemfluss gemessen, wodurch ein Asthma der Bronchien ausgeschlossen werden kann und sich Hinweise auf Engstellen im Bereich des Kehlkopfes und der Luftröhre zeigen können.


Tipp: Sie können ganz normal frühstücken und sollten die bisher verordnete Medikation einnehmen.

IGeL-
Leistungen

IGeL-Leistungen

Ihre gesetzliche Krankenkasse bietet Ihnen einen weitgehenden Versicherungsschutz im Krankheitsfall. Zahlreiche durchaus empfehlenswerte ärztliche und medizinische Leistungen sind nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten.

So ist die Laboruntersuchung im Rahmen des Gesundheitscheck ab dem 35. Lebensjahr auf zwei Laborwerte begrenzt. (Gesamt-Cholesterin und Blutzucker), apparative Untersuchungen sind nicht Bestandteil der routinemäßig durchgeführten Vorsorgeuntersuchungen (auch kein Eledktrokardiogramm). Um Ihnen trotzdem einen vernünftigen und aussagekräftigen Gesundheitscheck anzubieten, haben wir für Sie zwei erweiterte Laborprofile zur Ergänzung der von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse angebotenen Vorsorgeuntersuchung zusammengestellt. Diese erweiterten Laborprofile können Sie mit einzelnen apparativen Untersuchungen oder mit einem von uns zusammengestellten Organcheck kombinieren.

Diese IGeL-Leistungen müssen wir Ihnen nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnen.

Erweiterte Laborprofile

Blutsenkung BSG
Differentialblutbild Blutbild groß
Serumelektrolyte Natrium
Kalium
Calcium
Chlorid
Magnesium
Nieren Kreatinin
Harnsäure
Leber Gamma-GT
GPT
Gesamt-Bilirubin
AP
Bauchspeicheldrü̈se Amylase
Lipase
Eiweißverteilung
Gesamt-Eiweiß
Serum-Elpho
Eisenspiegel Eisen
Blutgerinnung Quickwert PTT
Blutfette Gesamt-Cholesterin HDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin
Triglyceride
Blutzucker nüchtern Glucose
1/4 Jahr HbA1c
Schilddrüse TSH-basal
Sonstiges LDH



Von diesem Betrag werden ggf. die Kosten der von Ihrer Krankenkasse im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung vorgesehenen Laborparameter abgezogen.

Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung leiden und regelmäßig Schilddrüsenmedikamente einnehmen, wird die Bestimmung des Schilddrüsenparameters TSH auch von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Bei bestimmten Grunderkrankungen (Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Hypercholesterinämie) bzw. der Einnahme von Medikamenten (Herz/Blutdrucktabletten, Wassertabletten oder Cholesterinsenkern) werden ebenfalls weitere Laborwerte von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet.

Ihren individuellen Aufpreis für eine erweiterte Labordiagnostik können Sie gerne bei uns erfragen (oder wir errechnen Ihnen diesen gerne)

Apparative Einzelleistungen & Komplett-Check

  • Ruhe-EKG
  • Belastungs-EKG
  • Ultraschall
    • Bauchorgane
    • Schilddrüse
    • Herz
    • Halsgefäße
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Langzeit-EKG
  • Lungenfunktion

Komplett-Check
Beinhaltet alle oben aufgeführten Untersuchungen. Dauer ca. 2 Stunden, Preis auf Anfrage.

Schildrüsen-Check

  • Beratung
  • Untersuchung
  • Ultraschall Schilddrüse
  • Ultraschall Halsschlagader mit LK


Wann ist der Schilddrüsencheck zu empfehlen?
Bei einer familiären Vorgeschichte bezüglich Schilddrüsenkrankheiten empfehlen wir bereits im Jugendalter und ansonsten ab dem Gesundheitscheck 35 die Durchführung einer Schilddrüsendiagnostik, da auch ohne familiäre Vorgeschichte jeder Zweite über 40 Jahren einen kontrollbedürftigen Berufsbezeichnungennd an der Schilddrüse hat (Knoten, Schilddrüsenvergrößerung, Verkalkungen).

Herz-Sport-Check

  • Beratung
  • Untersuchung
  • Ultraschall Herz mit Farbcodierung und cw-Doppler
  • Ruhe-EKG
  • Belastungs-EKG
  • Lungenfunktion


Wann ist der Herz-Sport-Check zu empfehlen?
Für alle gesundheitsbewußte Menschen, insbesondere über 45 Jahre, Führungskräfte, Menschen mit positiver Familienanamnese bezüglich Herzkrankheiten oder einer entsprechenden Risikofaktorenkonstellation (Raucher, Diabetiker, Übergewicht, Blutfetterhöhung, Stress, Bewegungsarmut) sowie Sportler.

Gefäß-Check

  • Beratung
  • Untersuchung
  • ABI-Messung
  • Ultraschall Halsgefäße inkl. Intima-Media-Messung

Ein Risikoprofil bezüglich Herz-Kreislaufkrankheiten kann man alleine anhand des Cholesterinspiegels nicht beurteilen. Hierfür und zur Ableitung einer evtl. notwendigen medikamentösen Therapie ist zwingend die Mitbeurteilung des Gefäßzustandes notwendig.


Wann ist der Gefäßcheck zu empfehlen?

  • Herzrhytmusstörungen
  • Diabetes mellitus
  • Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten
  • Bluthochdruck
  • Durchblutungsstörungen
  • Dauerstress
  • einsetzender Menopause
  • koronarer Herzerkrankung
  • Herzinsuffizienz
  • Gesundheitsbewußte Patienten

Bei Patienten mit entsprechenden Risikofaktoren, positiver Familienanamnese bezüglich Schlaganfall, grenzwertig erhöhtem Blutdruck oder Herzstolpern bzw. Herzrhythmusstörungen kann der Gefäßcheck zur Abschätzung des Schlaganfallrisikos um eine Langzeit-EKG-Untersuchung und/oder eine Langzeitblutdruckmessung ergänzt werden.

Impfungen &
Atteste

Impfungen & Atteste

Impfberatung

Impfungen können Kleinkinder vor vielen ansteckenden Krankheiten schützen;
Auffrischungen im Jugendalter tragen zu einem lang anhaltenden Impfschutz bei. Die modernen Impfstoffe, die wir zum Schutz Ihrer Familie einsetzen, sind sicher und gut verträglich. Bitte bringen Sie zu jeder Untersuchung die Impfausweise mit.

Die Impfungen in unserer Praxis werden gemäß den aktuellen Richtlinien der ständigen Impfkommission durchgeführt. Wir beraten Sie gerne ausführlich und stellen Ihnen umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung.

Auch eine reisemedizinische Beratung bieten wir Ihnen an. Bei Reisen in Gebiete mit Gelbfieberimpfungspflicht oder Malaria wenden Sie sich bitte an ein Tropeninstitut.

Ausführliche aktuelle Impfinformationen: www.rki.de und www.bzga.de

Atteste

  • Schulbescheinigungen
  • Sporttauglichkeitsbescheinigungen
  • Führerscheinatteste

Praxis & Team

Dr. Rainer Rostan
(Innere Medizin)

Dr. Rainer Rostan

  • verheiratet, 3 Kinder
  • 1962 geboren in Göppingen
  • Abitur am Mörike-Gymnasium in Göppingen
  • 1983–1989 Studium der Humanmedizin, Universität Heidelberg und Ulm
  • danach Praktisches Jahr, Klinik am Eichert, Göppingen
  • Arzt im Praktikum, Med. Klinik I, Klinik am Eichert, Göppingen
  • 1991 Approbation als Arzt
  • Assistenzarzt Innere Abteilung, Klinik am Eichert, Göppingen in den Bereichen Gastroenterologie, Nephrologie, Intensivmedizin und Notarzttätigkeit, Schwerpunkt Kardiologie
  • 1993 Promotion an der Universität Ulm
  • 1997 Anerkennung zum Facharzt für Innere Medizin
  • 1998 Niederlassung als hausärztlicher Internist und Ernährungsmediziner
  • kassen- und privatärztliche Versorgung

Dr. Monika Rostan
(Kinder- und Jugendmedizin)

Dr. Monika Rostan

  • verheiratet, 3 Kinder
  • 1964 geboren in Kempten
  • Abitur am Carl-von-Linde-Gymnasium in Kempten
  • 1983–1989 Studium der Humanmedizin, Universität Ulm
  • danach Praktisches Jahr, Klinik am Eichert, Göppingen
  • Ärztin im Praktikum, Kinderklinik, Klinik am Eichert, Göppingen
  • 1991 Approbation als Ärztin
  • Assistenzärztin Kinderklinik, Klinik am Eichert, Göppingen
  • 1993 Promotion an der Universität Ulm
  • 1996 Anerkennung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • 1997–2004 Sozialpädiatrisches Zentrum, Klinik am Eichert, Göppingen
  • 2005 Niederlassung als Kinder- und Jugendärztin in Bad Boll
  • kassen- und privatärztliche Versorgung

Dr. Melanie Schröder
(Kinder- und Jugendmedizin)

Dr. Melanie Schröder

  • verheiratet, 2 Kinder
  • 1996–2003 Studium Humanmedizin an der Universität Leipzig (sowie Nancy/Frankreich im Rahmen des Erasmus-Programmes)
  • 2003 Staatsexamen
  • 2003–2006 Ärztin im Praktikum und Assistenzärztin in der Kinderklinik des Klinikums Wolfsburg
  • 2004 Approbation als Ärztin (vorher AiP-Erlaubnis)
  • 2010–2012 Assistenzärztin Kinderklinik Alb Fils Kliniken, Göppingen
  • 2012 Facharztprüfung
  • 2012–2014 angestellt als Fachärztin der Kinderklinik Alb Fils Kliniken, Göppingen
  • seit 2013 angestellt als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin in der Praxis Dres. Rostan

Kinder-
arztteam

Kinderarztteam

von links nach rechts:
  • Ute Maier, Kinderkrankenschwester
  • Anne Biber, Medizinische Fachangestellte
  • Dr. Melanie Schröder, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Dr. Monika Rostan, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Margret Thomas, Kinderkrankenschwester

Team
Innere Medizin

Team — Innere Medizin

von links nach rechts:
  • Susanne Goll, Medizinische Fachangestellte (MFA)
  • Inge Mutschler, Krankenschwester, VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis)
  • Katrin Schmucker, Medizinische Fachangestellte, VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis)
  • Dr. Rainer Rostan, Facharzt für Innere Medizin
  • Susanne Gasse, Medizinische Fachangestellte

Service

Überweis-
ungen

Überweisungen

Überweisungen können nur für eine von uns bereits eingeleitete Mitbehandlung bei quartalsübergreifender Behandlung des jeweiligen Facharztes bzw. bei einer längerfristigen Mitbehandlung des jeweiligen Facharztes vorbestellt werden.

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtangaben.

Sicherheitscode

Rezept-
bestellungen

Rezeptbestellungen

Es ist selbstverständlich nur möglich, Folgerezepte anzufragen, also Rezepte für Medikamente, die Sie regelmäßig benötigen und die Ihnen bereits einer unserer Ärzte verordnet hat. 

Andere Rezepte können nur nach einer persönlichen Untersuchung in unserer Praxis ausgestellt werden.

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtangaben.

Sicherheitscode

Urlaubs-
vertretungen

Urlaubsvertretungen

Urlaub vom 27.02.2017 bis einschließlich 03.03.2017.

Vertretung Kinderarztpraxis :
Frau Dr. Geiß-Holtorff Weilheim/Teck, Bissinger Str. 2,
Tel. 07023-73736

Vertretung internistische Praxis :
Herr Dr. Häussler Bad Boll, Gartenstr. 1/4,
Tel. 07164-2919

Sprechzeiten

Sprechzeiten

Sprechzeiten

Wochentag Vormittags Nachmittags
Montag 8–12 Uhr 14–17 Uhr
Dienstag 8–12 Uhr 16–18 Uhr
Mittwoch 8–12 Uhr -
Donnerstag 8–12 Uhr 14–17 Uhr
Freitag 8–12 Uhr -

Informationen

Kontakt

Kontakt

Dres. Rostan — Kinder- & Jugendmedizin – Innere Medizin
Bühlstraße 1
73087 Bad Boll

Telefon: 07164 130472 (Dr. med. Monika Rostan)
Telefon: 07164 130470 (Dr. med. Rainer Rostan)
Telefax: 07164 130471

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtangaben.

Sicherheitscode

Anfahrt

Anfahrt

Dres. Rostan — Kinder- & Jugendmedizin – Innere Medizin
Bühlstraße 1
73087 Bad Boll

Dr. med. Monika Rostan
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Telefon: 07164 130472

Dr. med. Rainer Rostan
Facharzt für Innere Medizin/Ernährungsmedizin
Telefon: 07164 130470

Impressum

Impressum

Praxisgemeinschaft

Dr. med. Monika Rostan
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

BSNR 612357000
LANR 008444034

Telefon: 07164 130472
Mail: kinderarzt@dres-rostan.de

Dr. med. Rainer Rostan
Facharzt für Innere Medizin/Ernährungsmedizin

BSNR 612030200
LANR 886265503

Telefon: 07164 130470
Mail: info@dres-rostan.de

Bühlstraße 1
73087 Bad Boll

Berufsbezeichnungen

Dr. med. Monika Rostan
Ärztin (verliehen in Deutschland)

Dr. med. Rainer Rostan
Arzt (verliehen in Deutschland)

Zuständige Kammer als Aufsichtsbehörde

Landesärztekammer Baden-Württemberg
Postfach 700163
70571 Stuttgart

www.aerztekammer-bw.de

Zuständige Kassenärztliche Vereinigung

Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
Albstadtweg 11
70567 Stuttgart

www.kvbawue.de

Berufsrechtliche Regelungen

Berufsordnung der Landesärztekammer

www.aerztekammer-bw.de

Verantwortliche für den Inhalt

Dres. Monika und Rainer Rostan

Haftung

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Erste Hilfe

Erste Hilfe

Notarzt: 112
Rettungsdienst: 19222
Giftzentrale: 089-19240


Kinderärztlicher Notfalldienst

An Wochentagen zw. 18 und 8 Uhr am Folgetag sowie am Wochenende ab 22 Uhr
Notfallambulanz der Kinderklinik Alb-Fils-Kliniken Göppingen Tel. 07161-640

An Wochenenden und an gesetzlichen Feiertagen zwischen 8 und 22 Uhr
Fachärztliche pädiatrische Notfallpraxis der niedergelassenen Kinderärzte in der Ambulanz der Alb-Fils-Kliniken Göppingen Tel. 0180-3011250

Allgemeinärztlicher Notfalldienst

An Wochentagen zw. 18 und 8 Uhr am Folgetag, freitags ab 16 Uhr
Zentrale Notrufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst: 116117

Am Wochenende und an gesetzlichen Feiertagen zwischen 8 und 8 Uhr am Folgetag
Zentrale ärztliche Notfallpraxis (ohne Voranmeldung)
Alb Fils Klinik in 73033 Göppingen, Eichertstraße 3
Zentrale Notrufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst: 116117

Augenärztlicher Notfalldienst

Siehe Tagespresse/örtliches Mitteilungsblatt

HNO-ärztlicher Notfalldienst

Am Wochenende und gesetzlichen Feiertagen zw. 8 und 20 Uhr ohne Voranmeldung:
Marienhospital Stuttgart, Uniklinik Tübingen und Ulm

Apotheken-Bereitschaftsdienst

Kliniken

Alb Fils Klinik Göppingen, Telefon: 07161-640
Christophsbad Göppingen, Telefon: 07161-6010